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Berlin Jüdisches Museum
Veranstaltung 07.12.06 mit 60 Schüler von Berliner Realschulen (15-17 Jahre)


Thema der Veranstaltung: Jüdisches Leben/Kultur in Deutschland heute

Inhalt:
- Einführung der Schüler in die jüdische Geschichte nach 1945
– Sonderausstellung „Jüdisch-Jetzt“ der FHS für Grafik und Design Konstanz
– Interviews mit den Schülern zum Thema Heimat, was ist Heimat, woran
  glaubst Du, an welche Religion glaubst Du
– an was denkst Du wenn Du das Wort Jude hörst
– Film „die Judenschublade“ Diskussion mit den Schülern

Moderation: Uriel Kashi – jüdisches Museum Berlin, 1. Vorstand von jung und jüdisch Berlin, 1 junger streng gläubiger russischer Zuwanderer,
Margarethe Mehring-Fuchs als Filmemacherin.

Moderation: Uriel Kashi – jüdisches Museum Berlin, 1. Vorstand von jung und jüdisch Berlin, 1 junger streng gläubiger russischer Zuwanderer,
Margarethe Mehring-Fuchs als Filmemacherin.


Fragen der Schüler

„dürfen Juden Schweinefleisch essen – gibt es im Judentum Zwangsverheiratung – wie steht das Judentum zur Homosexualität – werden Juden heute noch diskriminiert – erhalten Juden einen Arbeitsplatz wenn sie sich offen als Juden bekennen – können Juden einen Nichtjuden heiraten – aber auch Fragen zur Diskriminierung von Deutschen im Ausland.

Es entstand eine lebhafte Diskussion vor allen Dingen zum Thema Diskriminierung, welche die Schüler auf Klassenfahrten im Ausland erleben, dass sie aufgrund der deutschen Geschichte mit dem Judentum auf Ablehnung stoßen.
Der Film „die Judenschublade“ fand bei der gesamten Veranstaltung ein sehr positives Feedback.

Kooperationspartner

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Jugend mit dem Programm ENTIMON und jüdisches Museum Berlin.

 
     
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