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Berlin Jüdisches Museum Thema der Veranstaltung: Jüdisches Leben/Kultur in Deutschland heute
Inhalt: - Einführung der Schüler in die jüdische Geschichte nach 1945 – Sonderausstellung „Jüdisch-Jetzt“ der FHS für Grafik und Design Konstanz – Interviews mit den Schülern zum Thema Heimat, was ist Heimat, woran glaubst Du, an welche Religion glaubst Du – an was denkst Du wenn Du das Wort Jude hörst – Film „die Judenschublade“ Diskussion mit den Schülern Moderation: Uriel Kashi – jüdisches Museum Berlin, 1. Vorstand von jung und jüdisch Berlin, 1 junger streng gläubiger russischer Zuwanderer, Margarethe Mehring-Fuchs als Filmemacherin. Moderation: Uriel Kashi – jüdisches Museum Berlin, 1. Vorstand von jung und jüdisch Berlin, 1 junger streng gläubiger russischer Zuwanderer, „dürfen Juden Schweinefleisch essen – gibt es im Judentum Zwangsverheiratung – wie steht das Judentum zur Homosexualität – werden Juden heute noch diskriminiert – erhalten Juden einen Arbeitsplatz wenn sie sich offen als Juden bekennen – können Juden einen Nichtjuden heiraten – aber auch Fragen zur Diskriminierung von Deutschen im Ausland. Es entstand eine lebhafte Diskussion vor allen Dingen zum Thema Diskriminierung, welche die Schüler auf Klassenfahrten im Ausland erleben, dass sie aufgrund der deutschen Geschichte mit dem Judentum auf Ablehnung stoßen. Kooperationspartner Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen, Jugend mit dem Programm ENTIMON und jüdisches Museum Berlin. |
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